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Bombas de calor split
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Was sind Split-Wärmepumpen? Aufbau und Funktion verständlich erklärt
Bei einer Split-Wärmepumpe handelt es sich um eine Heizlösung, die aus zwei voneinander getrennten Geräten besteht. Dabei kommen ein Außenmodul und ein Innenmodul zum Einsatz. Der Vorteil dieser Aufteilung ist, dass die Anlage flexibel und effizient eingesetzt werden kann.
Auch die Funktionsweise ist einfach: Das Außengerät zieht Umgebungsluft an und entzieht ihr Wärmeenergie. Die entnommene Energie wird anschließend von einem integrierten Kältemittel aufgenommen und durch einen geschlossenen Kreislauf zum Innengerät transportiert. Abschließend wird die gewonnene Wärmeenergie weiterverwendet und beispielsweise an ein Heizsystem abgegeben. Moderne Luft-Wasser-Split-Wärmepumpen können im Sommer auch zur Kühlung (aktive oder passive Kühlung über Fußbodenheizung) genutzt werden.
Durch den geschlossenen Kältekreislauf ergeben sich außerdem weitere Vorteile: So arbeitet die Split-Wärmepumpe effizient, sicher und verlustarm. Vergleicht man ein Split-System mit einer herkömmlichen Monoblock-Wärmepumpe, sind die Komponenten hier voneinander getrennt. Das sorgt bei der Planung für mehr Flexibilität. Insgesamt bietet die Split-Technologie also einen deutlichen Mehrwert und hohen Wohnkomfort.
Split-Wärmepumpen gehören zu den effizientesten Systemen
Split-Wärmepumpen sind vor allem für ihre hohe Effizienz bekannt. Dabei kommt die Nutzung der frei verfügbaren Umweltenergie aus der Umgebungsluft zugute. Sie wird direkt in Wärmeenergie umgewandelt, weshalb weniger elektrische Energie erforderlich ist, die am Ende durch den Umwandlungsprozess zur Verfügung steht.
Die Effizienz ist anhand der beiden Kennzahlen COP (Coefficient of Performance) und JAZ (Jahresarbeitszahl) ersichtlich. Beispiel: Beträgt der COP-Wert (Punktwert bei definierten Betriebsbedingungen) einer Split-Wärmepumpe 4, bedeutet das, dass aus 1 kWh Strom 4 kWh Wärme gewonnen werden. Moderne Anlagen in diesem Bereich können in der Praxis typische Werte zwischen etwa 3 und 5 erreichen; die JAZ liegt meist zwischen 3,0 und 4,5. Hiermit sind Sie bei der Gewinnung von Wärmeenergie also besonders effizient und somit wirtschaftlich gut aufgestellt.
Unterm Strich macht sich eine Wärmepumpe als Split-Variante also positiv bei den Betriebskosten bemerkbar, denn im Vergleich zu klassischen Öl- oder Gasheizungen können sie teils deutlich geringer ausfallen.
Tipp: Sie möchten noch mehr aus Ihrer Anlage herausholen? Dann kombinieren Sie die Anlage zusätzlich mit einer Photovoltaikanlage.
Split- oder Monoblock-Wärmepumpe? Die wichtigsten Unterschiede im Überblick
Bei der Suche nach einer neuen Wärmepumpe treffen viele Eigenheimbesitzer auf die beiden Varianten Split und Monoblock. Doch was ist eigentlich der Unterschied und welche Technologie ist am besten für den eigenen Bereich geeignet? Split-Wärmepumpen bestehen grundsätzlich aus einem Außen- und Innengerät. Bei der Monoblock-Variante sind sämtliche Komponenten kompakt in einem Gerät untergebracht.
Hochwertige Split-Systeme arbeiten außerdem, wie bereits erwähnt, auch bei niedrigen Außentemperaturen mit einer hohen Effizienz. Des Weiteren sind sie flexibler, wenn es um die Installation geht, da Innen- und Außeneinheit unabhängig voneinander montiert werden können. Ein großer Vorteil, wenn Sie eine Sanierung planen oder nur über begrenzten Platz verfügen. Darüber hinaus haben Split-Systeme den Vorteil, dass sie weniger frostanfällig sind, da die wasserführenden Leitungen im Innenbereich liegen. Allerdings ist für eine fachgerechte Installation ein Spezialist erforderlich, der die Kältemittelleitungen ordnungsgemäß verlegt.
Wählen Sie hingegen ein Monoblock-System, ist die Installation hier in der Regel weniger aufwändig, da sie nur aus einem kompakten Gerät besteht. Allerdings kann die Effizienz bei sehr niedrigen Temperaturen sinken, da der gesamte Kältekreislauf und der hydraulische Kreis außen liegen, weshalb der Einsatz von Frostschutzmitteln (meist Glykol) nötig wird. Hinzu kommen äußere Witterungseinflüsse, die den Betrieb beeinflussen können.
Häufig ist bei Einfamilienhäusern im Bestand oder im Zuge einer Modernisierung die Split-Anlage die richtige Wahl. Bei einem Neubau mit ausreichend Platz kann ein Monoblock-System sinnvoll sein.
Für diese Einsatzbereiche sind Systeme wie Luft-Wasser-Wärmepumpen am besten geeignet
Sie planen einen Neubau oder die Sanierung eines bestehenden Gebäudes? Ein Wärmepumpe-Splitgerät ist vielseitig einsetzbar. Das gilt vor allem für neue Gebäude, da die effiziente Wärmepumpentechnologie mit modernen Heizsystemen kombinierbar ist. Dazu gehören auch Fußbodenheizungen, da sie mit einer niedrigen Vorlauftemperatur am besten arbeiten und dadurch ideale Voraussetzungen geschaffen sind.
Planen Sie Systeme wie eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in einem Altbau, ist auch in vielen Fällen eine Nachrüstung problemlos möglich. Entscheidend ist dabei allerdings, dass die vorhandenen Heizkörper ausreichend dimensioniert sind oder an die neue Anlage angepasst werden. Andernfalls riskieren Sie Einbußen bei der Effizienz.
Zu den typischen Einsatzbereichen zählen vor allem Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und kleine Gewerbebetriebe. Entscheidend ist dabei, dass die baulichen Voraussetzungen gegeben sind und das jeweilige Heizsystem kompatibel ist. Dabei können Sie die Split-Wärmepumpe nicht nur zum Betrieb der Raumheizung verwenden. Auch die Warmwasserbereitung ist hiermit möglich. Kombinieren Sie die Anlage zusätzlich mit einem Warmwasserspeicher, damit jederzeit ausreichend warmes Wasser zur Verfügung steht.
Häufig steht vor allem in Bestandsgebäuden nur begrenzt Platz zur Verfügung. Platzsparende Split-Wärmepumpen sind auch für kleinere Gebäude geeignet und hier problemlos integrierbar. Die kompakte Inneneinheit findet direkt im Technikraum Platz, sodass Sie Ihr Projekt flexibel an jede Wohnsituation anpassen und dabei dennoch nicht auf den gewünschten Komfort verzichten müssen.
Split-Wärmepumpe kaufen: Tipps für die richtige Wahl
Achten Sie beim Kauf einer Split-Wärmepumpe auf die entscheidenden Kaufmerkmale, erzielen Sie die volle Effizienz und sind mit Ihrer Anlage langfristig zufrieden. Ein wichtiger Punkt ist dabei die passende Leistung, die zur Anlage passen muss. Als erste Orientierung gelten je nach Dämmstandard etwa 30 bis 120 W/m², wobei bei Neubauten oft 30–50 W/m² ausreichen und bei sanierten Altbauten 50–80 W/m². Die exakte Auslegung sollte über eine Heizlastberechnung erfolgen.
Auch ein Blick auf die Vorlauftemperatur ist entscheidend, was vor allem für ältere Gebäude gilt. Denn bei älteren Heizanlagen sind häufig höhere Temperaturen erforderlich. Dementsprechend muss die Wärmepumpe auf die Umstände ausgelegt oder das System angepasst werden. Achten Sie außerdem auf die Lautstärke des Außengerätes, wenn die Montage in einer dicht besiedelten oder sensiblen Wohnanlage erfolgen soll.
Um die beste Split-Wärmepumpe für Ihren Bedarf zu finden, sind darüber hinaus die Effizienzwerte COP und SCOP hilfreich. Hiermit vergleichen Sie die Leistungsfähigkeit verschiedener Modelle. Wählen Sie von Anfang an hochwertige Komponenten und eine durchdachte Regelungstechnik, um langfristig von einem zuverlässigen und stabilen Betrieb zu profitieren.
Zusätzlich kann sich ein Blick auf aktuelle Förderprogramme lohnen. Wärmepumpen-Förderungen in Deutschland laufen primär über die BAFA/BEG EM. Je nach Region und Voraussetzungen sind zusätzliche attraktive Zuschüsse oder Kredite möglich, mit denen Sie die Investition deutlich erleichtern können.
Split-Wärmepumpen von Ganz24: Qualität, auf die Sie sich verlassen können
Bei der Suche nach einer passenden Split-Wärmepumpe bestimmt die Qualität der einzelnen Komponenten, wie Leistung und Lebensdauer der gesamten Anlage ausfallen. Hochwertige Materialien sorgen dafür, dass die Technik auch über viele Jahre hinweg zuverlässig arbeitet und selbst bei intensiver Nutzung effizient bleibt. Gerade bei der Investition in ein neues Heizsystem ist es wichtig, auf langlebige Bauteile und eine saubere Verarbeitung zu achten. Denn nur wenn alle Elemente optimal zusammenspielen, kann die Wärmepumpe ihr volles Potenzial entfalten und arbeitet dauerhaft wirtschaftlich.
Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Abstimmung der einzelnen Komponenten. Moderne Regelungstechnik, effiziente Wärmetauscher und leistungsstarke Verdichter tragen dazu bei, dass die Anlage stabil läuft und sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpasst. Und genau hier zeigt sich der Unterschied zwischen einfachen Lösungen und einer durchdachten Heiztechnik.
Mit Ganz24 entscheiden Sie sich für einen Partner, der Qualität konsequent in den Mittelpunkt stellt. Viele Produkte werden in Deutschland entwickelt und teilweise direkt vor Ort gefertigt – ein klarer Vorteil in Sachen Zuverlässigkeit und Transparenz. Dank eigener Pumpengruppen-Produktion profitieren Sie von ideal abgestimmten Systemlösungen aus einer Hand.
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